Mikroskopische Nervendekompression
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Mikroskopische Nervendekompression

Mikrodekompression der Wirbelsäule

Eine Verengung des Spinalkanals oder der Nervenaustrittskanäle kann zu erheblichen Beschwerden führen. Typische Symptome sind belastungsabhängige Rücken- und Beinschmerzen, Taubheitsgefühle sowie eine eingeschränkte Gehstrecke. Man spricht von einer Stenose im Wirbelkanal. Die Mikrodekompression bietet eine schonende operative Möglichkeit, die betroffenen Nerven gezielt zu entlasten.

Bei diesem mikrochirurgischen Eingriff werden die Strukturen entfernt, die den Druck auf die Nerven verursachen. Mithilfe modernster Mikroskoptechnik können knöcherne Anbauten, verdickte Bänder oder andere einengende Gewebeanteile präzise dargestellt und über einen kleinen Hautschnitt (1-2cm) schonend entfernt werden.

Der Eingriff erfolgt in Vollnarkose und zielt darauf ab, die natürliche Anatomie und Stabilität der Wirbelsäule bestmöglich zu erhalten. Bereits wenige Stunden nach der Operation können die meisten Patientinnen und Patienten wieder aufstehen und sich frei bewegen.

Viele Betroffene berichten bereits kurz nach dem Eingriff über eine deutliche Besserung ihrer Beinschmerzen und eine verbesserte Gehfähigkeit. Die weitere Erholung verläuft individuell und hängt unter anderem vom Ausmaß der vorbestehenden Beschwerden sowie von der allgemeinen körperlichen Verfassung ab.


Die Main OP Klinik nahe dem Frankfurter Flughafen bietet optimale Voraussetzungen für moderne mikrochirurgische Wirbelsäuleneingriffe. Die Kombination aus innovativer Medizintechnik, höchsten Sicherheitsstandards und einer komfortablen Umgebung ermöglicht eine Behandlung auf höchstem Niveau.

Unser Ziel ist es, die Nerven nachhaltig zu entlasten, die Mobilität wiederherzustellen und Ihnen eine schnelle Rückkehr zu Ihren alltäglichen Aktivitäten zu ermöglichen.