Fibroblastische Aktivität bei Implantaten
Die fibroblastische Aktivität bei Implantaten bezeichnet die Bildung von fibrösem Gewebe um orthopädische Materialien. Sie stellt eine normale Reaktion des Körpers auf das Vorhandensein eines Fremdkörpers dar. In einigen Fällen kann sie zur Bildung einer fibrösen Kapsel führen, die die Stabilität des Implantats beeinträchtigt. Eine übermäßige Reaktion kann die Funktionalität des Gelenks verringern. Die Überwachung ist wichtig, um Komplikationen zu vermeiden.